Autor: admin

Loved – Enough – Beautiful Part 1

Loved – Enough – Beautiful Part 1

Hear this song on streamingplatform: Amazon Apple Music Deezer Spotify YouTube Music Loved. Enough. Beautiful. I look into the mirror—and all I see are flaws. Every imperfection seems to stare right back at me. I think about the week behind me. Mistakes and failures pile 

Let wings grow for me

Let wings grow for me

A cry to God. A cry for new strength. I place my hope in Him. The Bible promises that when we do this, wings like those of an eagle will grow for us. We will rise again and fly. but they who wait for the 

Lass mir Flügel wachsen

Lass mir Flügel wachsen

Lass mir Flügel wachsen

Ein Schrei zu Gott. Ein Schrei um neue Kraft. Ich hoffe auf ihn.

Die Bibel verspricht, wenn wir das tun, dann werden uns Flügel wie einem Adler wachsen, wir werden uns wieder aufschwingen können und fliegen.

Aber alle, die ihre Hoffnung auf den HERRN setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.
(HFA Jesaja 40,31)

Wie kam es zu dieser Erschöpfung?

Kennst du sie auch?  – Sie haben immer etwas auszusetzen, können nicht ertragen das andere auch etwas gut oder sogar besser können als sie. Sie täuschen, integrieren, grenzen aus und schweigen, wo sie die Wahrheit reden sollten. Und wenn sie doch die Wahrheit sagen, dann nur, um sie so darzustellen, dass es ihrem Selbstbild schmeichelt.

Sie geben sich schwach, um an deine Hilfsbereitschaft und dein Mitgefühl zu appellieren.  Wenn sie haben, was sie wollen, machen sie dich klein mit Schuldgefühlen, Anschuldigungen und Lügen. Du sollst ein Niemand sein, damit sie Jemand sind.

Die Außenwirkung ist ihnen wichtig, nach außen dürfen ausschließlich sie glänzen. Sie blockieren dich, stören deine Vorhaben, lassen dich auflaufen und im Stich. Tauchen unvermittelt ab, sind unerreichbar, drohen mit Ärger und Anwalt, statt Verantwortung zu übernehmen und mit anzu-packen. Und sie haben nie Schuld.

Natürlich hätten sie alles besser gemacht und wissen auch alles viel besser. Sie fühlen sich im Recht. Sind über allem erhaben. Produzieren Chaos. Wollen schaden. Gelingt es, sind sie für kurze Zeit befriedigt.

Ihre Seele ist wund und findet keine Ruhe. Bitterkeit konnte keimen und rankt bis in die tiefsten Tiefen und durchdringt alle Gedanken und Gefühle, ihre Ranken würgen alles Gute ab. Zurück
bleibt der Böse Blick. Neid und Eifersucht. Rivalität bis hin zum bewussten Zerstören.

Gott gab mir die Kraft zu Vergeben. Ich muss mich auch nicht rächen für all das Unrecht und Unheil.
Das ist Gottes Angelegenheit.

Blut ist dicker als Wasser, so heißt es, doch das war in unserer Familie nie der Fall. Leider.

8 Jahre Kampf, ungewollt, gegen Krankheit, Tod, Ungerechtigkeit und Neid. Gott stellte mich ihr zum Schutz an die Seite. Doch am Ende blieb nur verbrannte Erde. Alles ist kaputt.

Mama ist nun in ihrer Bestimmung, sie ist daheim bei Jesus. Der Weg dorthin war leidvoll, für mich, aber noch viel viel leidvoller für sie. In dem Song „Gekrönt“ habe ich einiges verarbeitet und in dem Blogbeitrag, der die Story zu „Gekrönt“ beschreibt.

Nach ihrem Schlaganfall habe ich Mama begleitet bis hin zur Tür des Himmels, sie ging in meinen Armen heim zu Gott. Mein Trost.

Ich bin leer und schreie zu Gott um neue Lebensfreude und Lebensenergie, bin entsetzlich müde und alles fühlt sich so taub an. Ich habe alles gegeben. Es war ein Kampf um ihre Seele.

Mein Körper ist immer noch fertig. Es gibt Tage, da tut buchstäblich alles und jeder Schritt weh. Und wenn Erinnerungen hochkommen, wünsche ich mir oft nichts sehnlicher als Flügel eines Adlers zu haben, um alles aus der Ferne sehen zu können, damit es nicht mehr so weh tut. Der Körper merkt sich alles, Trauma, Gewalt, er kann die eingefrorene Energie der Bedrohung nicht so einfach loslassen.

Alles in mir sehnt sich nach Frieden der höher ist als alles, was wir Menschen kennen. Nicht mehr Krieg. Shalom. Frieden, der von unserem heiligen Gott selbst kommt und jede Zelle und jede Faser des Seins erfüllt.

Ich will nach vorne schauen und mich wieder in Lebensfreude erheben können, das ist mein Gebet.
Alleine schaffe ich es zurzeit nicht, aber mit Gottes Hilfe wird es wieder so sein.

Das ist die Story um „Lass mir Flügel wachsen“.

Highway to life

Highway to life

Was wartet auf dich? Himmel oder Hölle? Auf mich wartet der Himmel. Weil ich mich entschieden habe bewusst mit Gott zu leben. Er stellt sich dir auch gerade in den Weg. Weil er deine Aufmerksamkeit will. Er will dich zurück. Er liebt dich. Du bist 

Highway to life

Highway to life

What is waiting for you? Heaven or Hell? Heaven is waiting for me because I have made a conscious decision to live with God. He is also stepping into your path right now because He wants your attention. He wants you back. He loves you. 

Everything i can give

Everything i can give

Isn’t it a waste of time?
Becoming still, seeking God’s presence, listening to what He has to say?

There is so much demanding my attention, insistently telling me: I am the priority right now. Me first, then God. God can wait.
No.

It is the most valuable time of the day. I owe it to Him that I am able to experience this day at all. His day for me.

I want to perceive God, turn my heart toward Him. Be connected with Him. Draw from Him so that I am equipped for the day. Hear what matters from His perspective.
I want to talk through the day with God.
I lay down my to-do lists or create one with Him. I discuss plans, fears, and worries with Him and seek His counsel. To let go. To rely on Him. “Rely on me” — that is what I am currently learning.

For about eight years I accompanied and cared for my mother. I wove my life around hers, organized her life, made sure she was well cared for. There was less and less time left to sit at Jesus’ feet.
I had to “do,” because she couldn’t and no one else did. She relied on me. Now she is home with Jesus. The season of excessive busyness is over. Now I no longer have to manage everything like Martha. Now I no longer have to weigh Mama against Jesus.

Jesus, now I’m enjoying His presence, receiving strength and hope again.
What matters is the moment. Now. Here. Him. Me.

Pouring out my admiration before His throne like wonderfully fragrant oil.
Worshiping Him.

Faith without works is dead.
But so is faith without an intimate relationship with God.

During the phases when so much practical caregiving was required, my relationship with Him was running on low flame. More and more often I failed to read His Word, to pray, and to minister spiritually to my mother. I was exhausted. Empty.

No one should belittle the necessary “Martha phases” in life; sometimes that is simply what is possible in a certain season. Jesus did not condemn Martha, but He pointed out that Mary had chosen what was essential, what truly mattered. Mary was able to become still because Martha was busy and provided the backup. (Luke 10, 38-42)

You are giving everything you are able to give right now. And you are also doing it for Jesus, because He says: ‘’Truly I tell you, whatever you did for one of the least of these brothers and sisters of mine, you did for me.’ (Matthew 25,40)

If there is no Martha in your life and you yourself have to be Martha, do not blame yourself. Walk through that challenging season. But then remember Jesus. Let Him rebuild you in His presence. And then enjoy the “Mary time” to the fullest. You never know when God may need you to be “Martha” again in order to fill a gap.

Everything I can give, I entrust to You.

Alles was ich geben kann

Alles was ich geben kann

Ist es nicht Zeitverschwendung? Stille werden, die Nähe Gottes suchen, hören was er zu sagen hat?   Es gibt so vieles, dass meine Aufmerksamkeit fordert und mir eindringlich sagt: Ich bin jetzt Prio. Erst ich, dann Gott. Gott kann warten. Nein. Es ist die wertvollste 

Draw me close to your heart

Draw me close to your heart

Hear this song on streamingplatform: Amazon Apple Music Deezer Spotify YouTube Music Sometimes I feel lost in this vast, wide world. Sometimes I long for security. A safe refuge. A place where I can entrust myself completely, without fear. God’s heart is that place of 

Zieh mich an dein Herz

Zieh mich an dein Herz

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Manchmal fühle ich mich verloren in dieser großen weiten Welt.

Manchmal sehne ich mich nach Geborgenheit.

Einen Schutzraum.

Einen Ort in den ich mich bedenkenlos hineingeben kann.

Ohne Angst.

 

Gottes Herz ist dieser Zufluchtsort.

Dieser Ort ist voller Frieden, er ist der König des Friedens, der Sar Shalom.

 

Ich darf dir immer nahe sein, das ist mein ganzes Glück!

Dir vertraue ich, HERR, mein Gott; von deinen großen Taten will ich allen erzählen. 

(HFA Psalm 73, 28)

Ich bin glücklich in seiner Nähe.

Ich habe mehr als Respekt vor ihm, also Ehrfurcht, aber ich fürchte mich nicht vor ihm.

Gott liebt mich. Er vergibt mir.

Gott hält mich. Birgt mich. Nimmt mich an, so wie ich bin.

Er ist so unermesslich groß, ich bin so unvorstellbar klein UND DOCH macht mich mein Versagen in
seinen Augen nicht kleiner. Weil ich mich nicht über ihn erhebe, sondern in ihm dem Größten sehe,
ehrt und schützt er mich.

Er saugt mich hinein in seine Liebe und Gnade.

Seine Größe und mein Kleinsein verschmelzen durch Vergebung.

Seine Vergebung wäscht Schuld und Sünde ab, alles, was trennen könnte ist somit beseitigt.

Ich kann nicht vollkommen sein. Es gibt nicht einen Menschen, der perfekt wäre. Alle brauchen
Gottes Gnade, ich habe das eingesehen. Wenn ich „Mist gebaut“ habe gebe ich das zu, er vergibt mir und hilft mir mich an diesem Punkt zu ändern. Es gibt nichts Schöneres, als wieder rein, ohne Schuld
vor ihm und der Welt zu leben.

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht:
Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.
(HFA 1. Joh. 1,9)

Ich habe einen Platz in seinem Herzen, weil ich ihn ehre.

Das kannst du auch haben. Vertrau dich ihm an.

Sing oder sag: Zieh mich an dein Herz, Herr.

Ich vermisse dich

Ich vermisse dich

Ich vermisse dich Kein erfundener Text, nein, ein reales Erlebnis. Mein Bruder wurde unerwartet aus dem Leben gerissen. Krebs. Er wollte bleiben, aber irgendwie auch nicht. Er bat die Ältesten der Gemeinde für ihn zu beten. Er wollte gesund werden. Aber er hatte auch panische