Let wings grow for me
A cry to God. A cry for new strength. I place my hope in Him. The Bible promises that when we do this, wings like those of an eagle will grow for us. We will rise again and fly. but they who wait for the …
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A cry to God. A cry for new strength. I place my hope in Him. The Bible promises that when we do this, wings like those of an eagle will grow for us. We will rise again and fly. but they who wait for the …
Lass mir Flügel wachsen Ein Schrei zu Gott. Ein Schrei um neue Kraft. Ich hoffe auf ihn. Die Bibel verspricht, wenn wir das tun, dann werden uns Flügel wie einem Adler wachsen, wir werden uns wieder aufschwingen können und fliegen. Aber alle, die ihre Hoffnung …
Was wartet auf dich? Himmel oder Hölle?
Auf mich wartet der Himmel. Weil ich mich entschieden habe bewusst mit Gott zu leben.
Er stellt sich dir auch gerade in den Weg. Weil er deine Aufmerksamkeit will.
Er will dich zurück.
Er liebt dich. Du bist kostbar in seinen Augen. Vielleicht hat das so noch niemand zu dir gesagt, aber
es ist wahr. Peinlich? Ich kann dich verstehen.
Ich und geliebt? Anfangs konnte ich es auch nicht glauben, obwohl ich mir nichts sehnlicher wünschte als das.
Gott ließ mich wissen:
Du bist kein Unfall. Du bist meine Idee, ich will die Trennung zwischen uns beseitigen, schlag ein. Jesus kam, um die Voraussetzung dafür zu schaffen. Lass dich retten. Ich bring dich auf den Highway to life. Allerdings nur, wenn du willst. Ich respektiere deinen freien Willen. Deshalb musst du dich entscheiden, den Highway to hell zu verlassen.
Wie? Du nimmst meine Einladung an, ab jetzt bis in alle Ewigkeit mit mir zu leben. Ich gebe dir alles
was du für ein gelingendes Leben brauchst.
Dumm, dass da dein schlechtes Gewissen und deine Schuld im Wege stehen. Du kannst nicht zu mir.
Die Brücke fehlt.
Mein Angebot, Jesus. Er ist der Vermittler, die Brücke zwischen dir und mir. Er hat schon dafür bezahlt, du musst nur den Gutschein dafür bei ihm einlösen. Er macht den Weg frei.
Genau das will Gott dir jetzt auch sagen. Und er will, dass du weißt:
„Es hat mich tief verletzt, dass du mir die kalte Schulter gezeigt hast. Ich hätte dich vor so vielem bewahren können, doch du hast mich nicht gehört. Ich habe mit dir gelitten, wenn deine Tränen liefen und dein Herz erneut verwundet wurde. Ich wollte dich lieben und trösten und dich heraus-
holen, doch du hast mich nicht gelassen. Du hast mich ignoriert. Ich habe keinen Platz in deinem
Leben.“
Er bittet dich jetzt: Gib ihn mir jetzt. Lass mich in dein Leben.
Wie?
Mach es wie ich, sag Jesus, dass es dir leid tut, dass Gott für dich seither kein Thema war, dass du
ihm ab jetzt dein Leben und Herz öffnen möchtest. Und bitte ihn auch um Vergebung für den Mist, den du gebaut hast. ER wird dir vergeben. Vergebung macht den Weg zu Gott frei.
In der Hölle landest du automatisch, dafür musst du nichts tun.
Für den Himmel schon, da ist eine Entscheidung nötig und das solange du hier auf der Erde lebst.
Als ich Jesus um Vergebung und Hilfe bat, hat er den „Reset Knopf“ gedrückt und er hat mir geholfen aus dem Loch herauszukommen. Ich bin frei und habe die Richtung meines Lebens ändern können. Highway to life. Auf mich wartet der Himmel !!!
Er wird ihnen alle Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid, keine Klage und keine Schmerzen; denn was einmal war, ist für immer vorbei.« Der auf dem Thron saß, sagte: »Sieh doch, ich mache alles neu!« (HFA Offenbarung 21, 4+5)
Warum will jemand in den Himmel kommen? Fragst du vielleicht.
Der Himmel wird als ein Ort beschrieben, der frei von Tod, Leid, Krieg, Trauer und Schmerz ist.
Die Jenseitige Welt ist harmonisch, erfüllend, ewig, perfekt passend für die menschliche Seele.
Frieden. Freude. Familie. Hoffnung. Verstorbene Liebste wiedersehen, sofern sie an Jesus glauben.
Ich habe die innere Gewissheit, dass es so sein wird.
Warum will jemand in die Hölle?
Dieser Ort ist doch nur zerstörerisch und schmerzvoll. Menschen die sich nicht an Gott und seine
Maßstäbe binden, jagen bereits zu Lebzeiten der zerstörenden Macht der Hölle nach. Sie leben getrennt von Gott und landen zwangsläufig nicht im Himmel, sondern in der Hölle, das ist das Resultat eines Lebensstils in dem Gott keine Rolle spielt.
Gott respektiert die Entscheidung des Menschen, weil er jeden liebt.
Gott möchte mit Freunden, nicht mit Feinden oder Ignoranten zusammen sein. Ewig.
Liebe braucht ein gegenüber. Eine Seele, die sich von Gott abwendet, ist kein Gegenüber.
Beziehung ist nur im Miteinander möglich, nicht im gegeneinander oder nebeneinanderher.
Frage an dich:
Würdest du mit jemandem für allezeit zusammenleben wollen der keinen Bock auf dich hat?
Für den du Luft bist, der dich nicht kennen will, …? Jemanden den deine Werte, Visionen, … kein bisschen interessieren?
Siehst du, und deshalb bleiben Seelen, die jetzt schon ohne Gott auskommen wollen, auch nach der Zeit hier auf Erden für ewig getrennt von Gott. „Hölle auf Erden“ ist da noch harmlos. In der eigentlichen Hölle ist alles Gute abwesend. Kurz vor dem wahnsinnig werden. Du bleibst dort ohne Ende. Du kannst dort niemals mehr weg. Abgetrennt von jeglicher liebevollen Zuwendung. Verlassen. Verloren. Gierig. Leer. Schutzlos. Auf dich selbst reduziert.
„Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen:
die, die zu Gott sagen ‚Dein Wille geschehe‘,
und die, zu denen Gott am Ende sagt ‚Dein Wille geschehe‘.“ (C.S. Lewis)
Am Ende wird Gott sagen:
Du wolltest selbst Gott sein, deine Maßstäbe und Regeln sollten gelten.
Du wolltest ohne mich leben, weil du ja selbst klarkommst, darfst du.
Sorry. Bei mir gibt es keinen Platz für dich.
„Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: »Jesus ist der Herr!«, und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. (HFA Römerbrief 10, 9 ff.)
Für oder gegen Gott.
Eine Entscheidung ist nötig.
Nicht entscheiden, bedeutet automatisch, dagegen.
Das sind die Regeln. Alles steht für jedermann zugänglich in der Bibel.
What is waiting for you? Heaven or Hell? Heaven is waiting for me because I have made a conscious decision to live with God. He is also stepping into your path right now because He wants your attention. He wants you back. He loves you. …
Isn’t it a waste of time? Becoming still, seeking God’s presence, listening to what He has to say? There is so much demanding my attention, insistently telling me: I am the priority right now. Me first, then God. God can wait. No. It is the …
Ist es nicht Zeitverschwendung?
Stille werden, die Nähe Gottes suchen, hören was er zu sagen hat?
Es gibt so vieles, dass meine Aufmerksamkeit fordert und mir eindringlich sagt: Ich bin jetzt Prio. Erst ich, dann Gott. Gott kann warten.
Nein.
Es ist die wertvollste Zeit am Tag. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich diesen Tag erleben
kann. Seinen Tag für mich.
Ich möchte Gott wahrnehmen. Mich ihm zuwenden. Verbunden sein mit ihm. Aus ihm schöpfen, um für den Tag gerüstet zu sein. Hören was aus seiner Sicht dran ist.
Den Tag mit Gott besprechen.
To-do-Listen ablegen oder mit ihm erstellen. Pläne, Ängste, Sorgen mit ihm besprechen, seinen Rat dazu einholen. Loslassen. Mich auf ihn verlassen. „Rely on me“, das ist es, was ich gerade lerne.
8 Jahre habe ich meine Mama begleitet und gepflegt. Mein Leben um ihres herumgewoben, ihr Leben geregelt, dafür gesorgt, dass es ihr gut geht. Es blieb immer weniger Zeit um bei Jesus zu sitzen.
Ich musste „machen“, weil sie nicht konnte und niemand sonst es tat. Sie hat sich auf mich verlassen. Nun ist sie zuhause bei Jesus. Die Zeit der übermäßigen Betriebsamkeit ist vorbei. Nun muss ich nicht mehr wie Martha alles regeln. Nun muss ich nicht mehr abwägen, Mama oder Jesus.
Jesus, seine Nähe genießen. Kraft und Hoffnung empfangen.
Was zählt ist der Augenblick. Jetzt. Hier. Er. Ich.
Meine Bewunderung wie ein herrlich duftendes Öl vor seinen Thron ausgießen. Ihn anbeten.
Glaube ohne Werke ist tot.
Aber ohne eine innige Beziehung zu Gott auch. In den Phasen, in denen so überaus viel praktische
Pflege zu leisten war, war meine Beziehung zu ihm auf Sparflamme. Immer öfter habe ich es nicht
geschafft in seinem Wort zu lesen, zu beten und meiner Mutter geistlich zu dienen. Ich war aus-
gelaugt. Leer.
Niemand darf die notwendigen „Martha-Phasen“ im Leben kleinreden, manchmal ist es das, was in einer Lebensphase möglich ist. Jesus hat Martha nicht verurteilt, aber darauf hingewiesen, dass
Maria das Wesentliche, Entscheidende erwählt hat. Maria konnte still werden, weil Martha betriebsam war und ihr ein back-up gab. (Lukas 10, 38-42)
Du gibst gerade alles, was du geben kannst. Du tust es auch für Jesus, denn er sagt: Diese Menschen in Not gehören zu meiner Familie. Alles, was ihr an Gutem für sie getan habt, das habt ihr damit auch für mich getan!‹ (Matthäus 25,40 Das Buch)
Wenn in deinem Leben keine Martha ist und du selbst Martha sein musst, mach dir keine Vorwürfe. Gehe durch diese herausfordernde Zeit. Aber dann erinnere dich an Jesus. Lass dich in seiner Nähe, von ihm wieder aufbauen. Und dann genieße die „Maria-Time“ in vollen Zügen. Du weißt nie, wann Gott dich wieder als „Martha“ braucht, um eine Lücke zu füllen.
Alles, was ich geben kann, vertraue ich dir an.
Sometimes I feel lost in this vast, wide world. Sometimes I long for security. A safe refuge. A place where I can entrust myself completely, without fear. God’s heart is that place of refuge. It is a place filled with peace, for He is the …
Manchmal fühle ich mich verloren in dieser großen weiten Welt. Manchmal sehne ich mich nach Geborgenheit. Einen Schutzraum. Einen Ort in den ich mich bedenkenlos hineingeben kann. Ohne Angst. Gottes Herz ist dieser Zufluchtsort. Dieser Ort ist voller Frieden, er ist der König des …
Kein erfundener Text, nein, ein reales Erlebnis.
Mein Bruder wurde unerwartet aus dem Leben gerissen.
Krebs.
Er wollte bleiben, aber irgendwie auch nicht.
Er bat die Ältesten der Gemeinde für ihn zu beten. Er wollte gesund werden. Aber er hatte auch panische Angst vor dem Leid, dass diese Erkrankung mit sich bringen kann. Eine grausame Zerreißprobe zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Leben und Tod. Plötzlich ist all das, was wichtig
war bedeutungslos, all das, was zählte ist nichts mehr wert. Die Zeit rinnt wie Sand zwischen die
Finger, man kann sie nicht halten. Man kann nichts mehr tun.
Die Verlängerung des Lebens kann man nicht kaufen.
Das moderne Leben ist von Flexibiltät, vollen Terminkalendern und Reisen geprägt, beruflich wie privat. Zwischen unseren Wohnorten lag eine Distanz von 70 km. Wir haben uns aus den Augen verloren. Wir haben uns verloren. Eine wertvolle Beziehung.
Als unsere Mama schwer erkrankte und ich sie pflegte, fuhr ich hin und wieder mit Mama zu ihm, damit sie sich sehen konnten. Ab und zu kam er zu uns. Die Beziehung begann erneut zu blühen.
Es war schön wieder Verbindung zu haben, auch zu seiner zweiten Frau, doch es war schwer diese zu halten. Das fortschreitende Alter unserer Mama brachte auch einen intensiveren zeitlichen Einsatz zu ihren Gunsten mit sich. Sie wohnte bei uns, war völlig auf Hilfe angewiesen, brauchte den Rollstuhl.
Kurz nach der Hochzeit seiner Tochter erhielt die Diagnose Krebs. Er hatte bereits gestreut.
Er war so verzweifelt. Er war so tapfer.
Es erfüllt mich immer noch mit großer Traurigkeit, dass ich nicht für ihn da sein konnte. Er wollte reden, er wollte beten… Die Räumliche Distanz war durch seinen Klinikaufenthalt auf 100 km gewachsen und ich konnte Mama nicht mehr allein lassen. Es war grausam.
Seine Panik. Seine Verzweiflung. Seine Hilflosigkeit. Seine Einsamkeit. Es schnürt mir die Kehle zu,
wenn ich daran denke. Er ging allein, es war kein Mensch an seiner Seite. Doch Engel haben ihn
umgeben und nach Hause begleitet.
Ich vermisse ihn.
Ich vermisse ihn und Mama, sie starb 6 Monate später. Sie ertrug den Schmerz nicht, dass ihr Sohn
vor ihr gehen musste. Sie war müde vom Kämpfen, sie konnte nicht mehr. Ihr Leben war von Leid und Entbehrung geprägt.
Mein Trost: Ich werde beide wiedersehen. Die Trennung durch den Tod ist nicht für immer, denn sondern das Leben der Seele ist ewig.
Das Auferstehungsversprechen: Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25 HFA) Dies ist die theologische Grundlage für ein Leben nach dem Tod. – Dies gilt für diejenigen, die an Jesus glauben.
I Miss You Not a made-up story—no, a real experience. My brother was unexpectedly taken from this life. Cancer. He wanted to stay, but in some way, he also did not. He asked the elders of the congregation to pray for him. He wanted to …